Bienenschutz

Bienenschutz liegt uns am Herzen

Ohne Bienen würde unser Ökosystem nicht funktionieren. Sie sind wahre Experten der Natur und ohne sie sähe diese ganz anders aus. Umso wichtiger ist der Schutz der Honigbiene.

Bienen bestäuben Blumen und Bäume und tragen damit zur Artenvielfalt bei. Doch die zunehmende Industrialisierung unserer Landwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden bedrohen das sensible Gleichgewicht der Natur und damit auch die Gesundheit und den Lebensraum von Bienen. beecraft liegt der Bienen- und Artenschutz am Herzen. Daher unterstützten wir die Bildungs- und Ökologieprojekte der Bienenretter des Frankfurter Instituts für nachhaltige Entwicklung e.V. (FINE) und setzen uns als Blühpate mit 500 qm Wildwiese für den Schutz der Wildbiene in unserer Region ein.

Weil uns Bienen faszinieren
Für uns sind Bienen nicht nur kleine possierliche Tierchen, die leckeren Honig sammeln. Vielmehr sind sie wichtige Rohstoff-Lieferanten und Experten für die Kräfte der Natur. Die Leidenschaft und Faszination für Bienen geht bei beecraft so weit, dass wir unsere eigenen Bienenstöcke pflegen und viele unserer Mitarbeiter auch als Imker tätig sind. Als Pionier in Bremen ließen wir zudem 2019 einen eigenen Bienenfutter-Automaten aufstellen. Seither helfen auch unsere Nachbarn mit, neuen Lebensraum und Futterquellen für Insekten in der Region zu schaffen.

Nachhaltiger Artenschutz

Um den Lebensraum der Wildbiene zu erhalten, setzen wir uns als Blühpate und mit unserem eigenen Bienenfutter-Automaten in Bremen-Oberneuland für mehr Blühflächen ein. Damit jedoch noch nicht genug. Deutschlandweit unterstützen wir die "Bienenretter" mit einer jährlichen Spende für nachhaltige Projekte zum Schutz der Honigbiene. Denn wir finden, nur wer selbst handelt und andere unterstützt, leisten einen wahren Beitrag zum nachhaltigen Artenschutz.

Wir unterstützen Bienenretter und die, die es noch werden wollen

Es ist nicht schwer, sich für den Bienenschutz einzusetzen. Die Bienenretter des Frankfurter Instituts für nachhaltige Entwicklung e.V. (FINE) machen es vor. Seit 2011 geben sie ihr Wissen an kleine und große Bienenfreunde weiter und tragen so nachhaltig zum Schutz der Honigbiene bei. Mit den nachfolgenden Tipps können angehende Bienenretter ausprobieren, wie gut es sich anfühlt, den Artenschutz zu unterstützen.

  1. Mit bienenfreundliche Pflanzen die Stadt aufblühen lassen
    Ob auf dem Balkon, im Vorgarten oder im Hinterhof – bienenfreundliche Pflanzen sind nicht nur ein Schlaraffenland für Insekten sondern machen aus tristen Ecken echte Oasen für Mensch und Tier.

>>Unser Tipp: Seit 2019 findet ihr bei uns auf dem Werksgelände einen Bienenfutter-Automaten mit einer regionalen Blumensamen-Mischung für Blüh- und Bienenfreude in eurem Garten. Kommt uns also gern in Bremen besuchen.<<

2. Honig vom Imker nebenan
Honig aus der Region schmeckt nicht nur besonders gut, sondern sorgt auch dafür, dass lange Transportwege vermieden werden und Bienenkrankheiten sowie gentechnisch veränderte Pollen aus weit entfernten Ländern keine Chance haben. Zudem kann man die fleißigen Bienchen vielleicht sogar im eigenen Garten bei der Ernte beobachten.

3. Verzicht auf schädliche Pestizide, Herbizide und Biozide
Bienenschädliche Pflanzenschutz-, Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel gehört in keinen bienenfreundlichen Haushalt. Neonicotinoide sind daher auch weitgehend in Haus- und Kleingärten untersagt. Der Biogärtner von nebenan hat immer einen Tipp für eine biinenfreundliche Alternative parat.

4. Doppelter Genuss durch bienenfreundliche Lebensmittel
Essen ist Genuss und  Verantwortung zugleich. Daher gilt für angehende Bienenretter: Iss so regional und saisonal wie möglich. Achte dabei auf den Anbau in der ökologischen Landwirtschaft. Gerade in den Städten, wo der nächste Hofladen ein paar Kilometer entfernt liegt, lohnt der fragende Blick auf das Supermarktetikett oder an den Markthändler gerichtet.

5. Honiggläser ausspülen
Schon gewusst? Honiggläser aus dem Supermarkt können, unachtsam im Glascontainer entsorgt, eingeschleppte Bienenkrankheiten, wie die amerikanische Faulbrut (AFB), verbreiten. Im Herbst fliegen die Bienen auf die Honigreste und schleppen so die krankheitsauslösenden Endosporen in den Bienenstock.
Besser: das Honigglas gut ausspülen, in der Spülmaschine waschen oder direkt auf Mehrweg-Gläser setzen.

6. Nistmöglichkeit und Bienentränken anbieten
Es muss nicht gleich ein ganzes Insektenhotel sein. Es reicht, wenn ein Teil des Gartens seiner natürlichen „Unordnung“ überlassen wird. Auch kleine Schalen mit Wasser sind im Sommer eine willkommene Hilfe für Bienen. Dabei unbedingt darauf achten, dass ein Stein o.ä. in der Schale als Insel bereit liegt, damit bei einem Badeunfall die Biene schnell wieder an „Land“ krabbeln kann

beecraft® unterstützt Bildungs- und Ökologieprojekte des Frankfurter Instituts für nachhaltige Entwicklung e.V. (FINE)

Schon gewusst?

  • Der Internationale Tag der Honigbiene findet jährlich am dritten Samstag im August statt.
  • Für 500 g Honig müssen Bienen 120.000 km fliegen – das entspricht einer Strecke, die dreimal um die Welt führt.
  • Bienen erreichen eine Fluggeschwindigkeit von bis zu 30 km/h.
  • Weltweit gibt es mehr als 20.000 Bienenarten.
  • Farbenblind? Bienen fliegen bevorzugt blaue und gelbe Blüten an. Die Farbe Rot können sie nicht erkennen.

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